Ein weiteres großes Problem ist bestimmt die 10,7 MHz-Oszillator-ZF: denn Ö1 wird vom Sender Katrin auf 97,2 abgestrahlt (107,9 - 97,2 = genau 10,7). Wenn man schon den Sender Lauffen benützt: wäre die Frequenz 107,8 MHz nicht besser, damit das obganannte Problem nicht so dramatisch ist?
Reinhold antwortete am 20. Jun, 21:38
Die Frequenzen mischen sich in den Empfängern nur dann, wenn beide
Frequenzen erstens mit sehr hohen und zweitens mit annähernd gleich hohen Feldstärken am Empfänger ankommen. In Bad Ischl sind diese Voraussetzungen zwischen der Katrin und Lauffen nicht zwangsläufig gegegeben. Selbst wenn, muss das noch lange kein Problem bedeuten. Versuche mit sehr vielen verschiedenen Empfängern haben gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit von Störungen wirklich minimal ist, selbst wenn man ideale (negative) Voraussetzungen schafft.
Lediglich bei Großleistungssendern mit mehreren Programmen am gleichen Standort wird bei der Frequenzkoordinierung auf die ZF-Situation Rücksicht genommen.
Kronehit Bad Ischl
Frequenzen erstens mit sehr hohen und zweitens mit annähernd gleich hohen Feldstärken am Empfänger ankommen. In Bad Ischl sind diese Voraussetzungen zwischen der Katrin und Lauffen nicht zwangsläufig gegegeben. Selbst wenn, muss das noch lange kein Problem bedeuten. Versuche mit sehr vielen verschiedenen Empfängern haben gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit von Störungen wirklich minimal ist, selbst wenn man ideale (negative) Voraussetzungen schafft.
Lediglich bei Großleistungssendern mit mehreren Programmen am gleichen Standort wird bei der Frequenzkoordinierung auf die ZF-Situation Rücksicht genommen.