ORF-Hörfunkprogramme im Arlberggebiet
Seit Kurzem verbessert die ORS die Versorgung der ORF-Hörfunkprogramme im Arlberggebiet.
Ö1, Radio Vorarlberg und Hitradio Ö3 werden von den Standorten Stuben-Albona und Warth abgestrahlt und verbessern den terrestrischen Radioempfang im Bereich Stuben, Flexenstraße und Zürs, sowie in Warth und in Bereichen der Hochtannbergstraße.
Die ORS nutzt dazu den Antennenmast und die Betriebsräume der VKW (Vorarlberger Kraftwerke) am Albonagrad.
In Warth werden die Programme von der bestehenden ORS-Sendeanlage verbreitet. Damit konnte einem langjährigen Wunsch der Gemeinde zur Verbesserung der Radioversorgung Rechnung getragen werden, da der Ort im Winter oftmals durch lawinenbedingte Straßensperren von der Außenwelt abgeschnitten ist.
Stuben-Albona:
Ö1 87,8 / Radio-V 89,8 / Ö3 99,7 MHz mit jeweils 90W ERP vertikal
Warth:
Ö1 91,1 / Radio-V 95,0 / Ö3 88,2 MHz mit jeweils 30W ERP vertikal

Anlage Stuben-Albona, VKW-Mast am Albonagrad auf 2320m

Anlage Warth im Ortsgebiet
Ö1, Radio Vorarlberg und Hitradio Ö3 werden von den Standorten Stuben-Albona und Warth abgestrahlt und verbessern den terrestrischen Radioempfang im Bereich Stuben, Flexenstraße und Zürs, sowie in Warth und in Bereichen der Hochtannbergstraße.
Die ORS nutzt dazu den Antennenmast und die Betriebsräume der VKW (Vorarlberger Kraftwerke) am Albonagrad.
In Warth werden die Programme von der bestehenden ORS-Sendeanlage verbreitet. Damit konnte einem langjährigen Wunsch der Gemeinde zur Verbesserung der Radioversorgung Rechnung getragen werden, da der Ort im Winter oftmals durch lawinenbedingte Straßensperren von der Außenwelt abgeschnitten ist.
Stuben-Albona:
Ö1 87,8 / Radio-V 89,8 / Ö3 99,7 MHz mit jeweils 90W ERP vertikal
Warth:
Ö1 91,1 / Radio-V 95,0 / Ö3 88,2 MHz mit jeweils 30W ERP vertikal

Anlage Stuben-Albona, VKW-Mast am Albonagrad auf 2320m

Anlage Warth im Ortsgebiet
Reinhold | 7. Jul, 22:39

In diesem Gebiet (was auch die Autobahn A1 zwischen Seewalchen und Mondsee einschließt!!!) ist im fahrenden Auto trotz RDS und häufigem Frequenzwechsel kein UKW-Empfang ohne Krachen und Rauschen möglich, auch ein Inhouse-Stereoempfang ist sehr sehr schwierig.
Sender Lichtenberg ist zu weit weg, Sender Gaisberg durch Berge verstellt d.h. massivst reflexionsgestört. Unterach/Ackerschneid kommt sowieso nicht durch.
Vor allem Radio Oberösterreich ist hier massivst schlecht, da es vom Gaisberg nicht mit 100kw-Frequenzen abgestrahlt wird, sondern nur mit einer kleinen Umsetzerfrequenz.
@Thomas
Viele Grüße!
Wenn schon 2 Frequenzen verfügbar gewesen wären, wärs wohl besser gewesen wenn man die für Ö2 und Ö3 verwendet hätte anstatt Privatfunk... Stichwort Versorgungsauftrag und so... ;-)